Examensvorbereitung läuft nicht wie geplant?

Ihr wisst nicht, wie ihr lernen sollt?

Das macht euch alles auch körperlich zu schaffen?

Kurz vorm Durchdrehen?

Keine Sorge, da seid ihr nicht allein! Und vielleicht können wir euch da weiterhelfen ;)

Wir sind eine Austauschgruppe von Examenskandidaten für Examenskandidaten, die sich jeden vierten Donnerstag eines Monats trifft und die sich ausschließlich mit „methodischen“ Fragen der Examensvorbereitung beschäftigt. Mit „methodischen Fragen“ meine Ich:

  • Fragen der Lernmethodik (z.B. „wie stelle ich einen Lernplan auf ?“ „Wie erabeite ich mir den Stoff ?“ „Wie wiederhole ich ?“ usw.)
  • Fragen über körperliche Schwierigkieten (z.B. „wie schaffe ich es mir einen regelmäßigen Tag-Nacht-Rythmus anzugewöhnen ?“)
  • Fragen über seelische Schwierigkeiten (z.B: „wie motiviere ich mich zum Lernen ?“ „Wo liegen meine Lernblockaden ?“ usw.)

8ung: Wir sind keine private AG, in der der konkrete Stoff für das 1. Staatsexamen erarbeitet wird! Wir beschäftigen uns wirklich nur mit den „methodischen“ Fragen des juristischen Lernens in der Examensvorbereitung, des Selbstmanagements im Examensalltag, der Prüfungsängste usw.

Alle weiteren Informationen gibt`s bei  facebook!
Sucht nach: „Austauschgruppe 1. jur. Staatsexamen Kiel“

oder: Kontakt über KIBIS


 

Leben mit einer Speiseröhren- Resektion nach Speiseröhrenkrebs

Ein Betroffener aus Mölln sucht den Erfahrungsaustausch – Angehörige sind mit eingeladen

Ein Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) ist eine besonders tückische Krebserkrankung: Da der Krebs erst im fortgeschrittenen Stadium Symptome wie Schluckbeschwerden verursacht, wird er meist erst spät entdeckt. Wie bei fast jeder Krebserkrankung, verschlechtert eine späte Diagnose die Überlebenschancen – im Fall eines Ösophaguskarzinoms sogar erheblich.

Das Ziel dieser Selbsthilfegruppe soll primär die Hilfe zur Selbsthilfe sein .Die Gruppentreffen in der Selbsthilfegruppe dienen dem Erfahrungsaustausch und der gegenseitigen Unterstützung von Betroffenen, aber auch deren Angehörigen.

Da sich das Leben nach der Ösophagusredsektion/ Magenhochzug unweigerlich grundlegend ändert, ist es vor dem Hintergrund der anatomischen Veränderung, von eminenter Bedeutung, dieses neue Lebensgefühl zu akzeptieren und sich damit zu arrangieren. Auch wenn es zunächst gerade bzgl. Der Nahrungsaufnahme extrem anstrengend und ungewohnt sein kann.

Hier kann der Austausch mit Betroffenen und deren Erfahrungswerten zur Bewältigung des alltäglichen Lebens von großer Bedeutung sein. Auch für Angehörige, die diese grundlegend veränderte Lebenssituation erfahren, ist es unerlässlich, diese ungewohnt körperlichen und seelischen Herausforderungen zu akzeptieren und sich darauf einzulassen. Man muss sich neu definieren, in jeder Hinsicht.

Kontakt: KIBIS in Mölln
Wasserkrüger Weg 7, Hoeltich- Stift, 23 879 Mölln
Tel. 04542- 90 59 250 ;E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sprechzeiten: Di., Mi., 9:00 – 13:00, Do., 15:00 – 18:00
www.kibis-herzogtum-lauenburg.de


 

Du fühlst dich ausgebrannt - leer - kraftlos

"JA?"

Dann nimm DICH an die Hand und komm, denn in der Gruppe bist DU weniger alleine. Für mich ist es auch neu, aber ich glaube, gemeinsam können wir es schaffen.

Wenn du weiblich bist, zwischen 45 - 55 Jahren, du bereit bist hinhören und zu dir selber und zu uns ehrlich bist, dann bist du genau die Frau, auf die wir warten.

 

Melde dich bei KIBIS unter der Tel. 0431- 67 27 27

das erste Treffen ist im Feb 2016

jeweils den 3. Mo. im Monat um 19:00 für 2 Std.